Smarte Technologien Warum?

Neue Potentiale für die Logistik

Logistik erfährt durch globale Megatrends und den sich daraus ergebenden Chancen eine größere Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Smarte Technologien ermöglichen es, dass Prozesse intelligent, selbststeuernd, vernetzt und in Echtzeit ablaufen können und bieten in globalen Wertschöpfungsnetzen neue Potentiale und Chancen.

Durch die Verbindung von smarten Zukunftstechnologien mit bestehenden Logistikstrukturen und -prozessen entstehen komplett neuartige Anwendungsfelder und Effizienzpotentiale in der Logistik. So werden Wertschöpfungsprozesse zukünftig noch integrierter, schneller, effizienter, flexibler, robuster und kundenorientierter.

Trotz der weithin erkannten Chancen und Potentiale ist das Thema weder abschließend strukturiert noch umfassend in seinen konkreten Auswirkungen analysiert. Zudem ist das gesamte Ausmaß an Möglichkeiten und Einsatzfeldern sowie die Gesamtheit der Folgewirkungen nur schwer abschätzbar.



Die Konsortialstudie „Smarte Zukunftstechnologien in der Logistik“ verfolgt die Zielstellung, in einem interdisziplinären und branchenübergreifenden Ansatz die Nutzenpotentiale von smarten Technologien wie Industrie 4.0, Big Data und dem Internet der Dinge und Dienste zu definieren, quantifizieren und in ihren Auswirkungen auf die Logistik transparent zu machen.

Hierbei definieren mehrere Partner die Schwerpunkte der zu erarbeitenden Inhalte. Dies ermöglicht ein zielgerichtetes Vertiefen und eine über die eigene Perspektive hinausgehende Validierung der Einflussbereiche und Handlungsoptionen smarter Zukunftstechnologien in der Logistik.

Zielstellung



Leitfragen für die Einbindung smarter Technologien

Welche Chancen und Möglichkeiten bestehen durch den Einsatz der Technologien und welche neuen Geschäftsfelder sind denkbar?

Welche Technologien sind relevant, welcher Durchdringungsgrad ist zu erwarten und welche Anwendungen sind bereits realisiert?

Welche Auswirkungen haben Technologieeinsatz und strategische Veränderungen auf Prozesse, Organisation und Mitarbeiter?

Wie können die strategischen Potentiale smarter Technologien systematisch gehoben werden?

Konsortialstudie Wie?

Inhaltliche Elemente

SYSTEMATISIERUNG

Einführung in die Thematik (smarte Zukunfstechnologien, Potentiale, Enabler), gemeinsames Festlegen der Zielstellungen und Erhebung der spezifischen Interessen

STATUS QUO

Wie werden smarte Zukunftstechnologien in den beteiligten Unternehmen gesehen? Welche Initiativen werden bereits verfolgt?

EXPERTENINTEGRATION

Einbindung von Experten zu verschiedenen Themenbereichen, wie Fähigkeiten der Ausrüster, rechtliche Fragestellungen, internationale Aktivitäten, Interessen der Gesetzgeber

WORKSHOPS

Durchführung von moderierten Workshops zu den Themen Technologieeinsatz, Strategiedefinition sowie Prozess und Organisation

EXKURSIONEN

Identifikation von Piloten und Labs sowie deren Besichtigung

TOOLSET

Entwicklung eines Toolsets zur Bewertung und Strategiedefinition im Umgang mit smarten Zukunftstechnologien

Die Konsortialstudie wird gemeinsam mit 8-12 Unternehmen aus heterogenen Branchen und mit wissenschaftlicher Begleitung durchgeführt. Die beteiligten Unternehmen definieren gemeinsam den Fokus der Studie anhand der jeweils spezifischen Interessen. Ein Mix aus Workshops und Expertenintegration sichert valide Arbeitsergebnisse.

  1. Call for Partners

  2. Zieldefiniton

  3. Workshops

  4. Experten

  5. Ergebnisse

Nutzen einer unabhängigen Untersuchung

  • Wissen über Wirkungszusammenhänge, technologische Möglichkeiten und Einsatzbereiche von smarten Zukunftstechnologien
  • Verständnis über Chancen und Potentiale entlang der Prozesse der Leistungserstellung

Ergebnisse

  • Toolset zur Bewertung und Strategiedefinition im Umgang mit smarten Zukunftstechnologien
  • Technologielandkarte
  • Dokumentation der Ergebnisse in Studienform inkl. einem gemeinsamen erarbeiteten Zukunftsbild

Weitere Vorteile

  • Einbindung in ein Expertennetzwerk
  • Das Wissen um „wie denken andere in dem Thema“
  • Facettenreiche Betrachtung der Thematik durch interdisziplinäre und branchenübergreifende Perspektive

KEY FACTS WAS?

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Eckdaten

Zielgruppe

  • Fach- und Führungskräfte, die im Bereich Logistik oder Unternehmensstrategie in großen und mittelständischen Unternehmen tätig sind
  • Industrie- und Handelsunternehmen sowie Logistikdienstleister

Zeitrahmen

  • voraussichtlich 2. Quartal 2016

Organisation

  • Dokumentation, Moderation und inhaltliche Vorarbeiten durch die ITCL GmbH
  • externe Referenten und Fachvorträge zu spezifischen Themen
  • wissenschaftliche Begleitung und Impulse durch das Fachgebiet Logistik der TU Berlin von Prof. Dr.-Ing. Frank Straube
  • aktive Einbringung der Teilnehmer durch Erfahrungen, Fallbeispiele etc.

KONTAKT WER?

Dr. Thomas Beckmann

Dr. Thomas Beckmann
Geschäftsleitung ITCL GmbH

beckmann@itcl-berlin.de
+49 30 34 66 00 16

Dr. Stefan Doch

Dr. Stefan Doch
Geschäftsführer ITCL GmbH

doch@itcl-berlin.de
+49 30 80 929 339

Daniel Roy

Dipl.-Ing. Daniel Roy
Wissenschaftlicher Mitarbeiter TU Berlin

da.roy@logistik.tu-berlin.de
+49 30 314 295 37

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage zur Teilnahme an der Konsortialstudie.


International Transfer Center for Logistics
ITCL GmbH


Alt-Moabit 73
10555 Berlin
www.itcl-berlin.de

Die ITCL GmbH unterstützt Unternehmen bei der zukunftsorientierten Strategieentwicklung, der Planung von Unternehmensstrukturen sowie bei Kosten- und Performanceoptimierungen in der Logistik.

Als Spin-off des Fachgebiets Logistik der TU Berlin verknüpft und transferiert die ITCL umsetzungsorientierte Forschung mit den Problemstellungen aus Industrie, Handel und Dienstleistung.

Das Unternehmen verfügt über ein Expertenteam für logistische Fragestellungen in allen Teilbereiche des Kundenauftragsprozesses. Die fachlichen und methodischen Kompetenzen werden seit 10 Jahren erfolgreich in Konzernen und mittelständischen Unternehmen anspruchsvoller Branchen angewendet.

Technische Universität Berlin
Fachgebiet Logistik


Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
www.logistik.tu-berlin.de

Das Fachgebiet Logistik der TU Berlin von Prof. Dr.-Ing. Frank Straube ist ein seit über 30 Jahren bestehender Lehr- und Forschungsbereich, an dem sowohl logistikspezifische als auch interdisziplinäre Fragestellungen bearbeitet werden.

Die Anstrengungen in der logistischen Trend- und Strategieforschung sowie die umsetzungsorientierte Forschung im Bereich zukunftsweisender Technologien führen regelmäßig zu wichtigen Beiträgen für die Praxis.

Durch die integrierte Vermittlung von technologie- und managementbasierten Verfahren für wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen der Logistik der Zukunft wurde das Fachgebiet Logistik 2014 vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit dem „Hochschulpreis Güterverkehr und Logistik“ ausgezeichnet.

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